Hans Hunkeler
Ich habe es eben in der Zeitung gelesen. Der Surfpionier Hans Hunkeler ist gestorben. Er hat mir vor sehr vielen Jahren am Comersee das Windsurfen beigebracht.
Monica aus Luzern
Traurig
Ich habe es eben in NLZ gelesen. Er hat mir das Surfen beigebracht.
Ich bin geschockt.
Monica Holenstein
Wir fliegen mit Easyjet ab Basel für 5 Tage auf die Insel.......
Wir landen in Palma und werden danach im Norden der Insel SUPen und die Küsten erkunden.
Mit einem ortskundigen SUP Guide werden wir die Tage auf dem Wasser verbringen und bei Spanferkel und mit vor Ort selbstgebrauten Bier die Abende geniesen...
Unser traumhaftes Fincahotel auf Mallorca liegt wunderbar ruhig und weit entfernt vom Ballermanntourismus im Nordosten der Insel in einem Naturschutzgebiet und trotzdem nur sieben Kilometer von Colònia de Sant Pere entfernt. Das Haupthaus, dessen Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen, wurde nach der Restaurierung zu 5 unabhängigen, unterschiedlich großen Apartments umgebaut, welche man über kleine pittoreske Innenhöfe erreicht.Die Einrichtung ist mallorquinisch rustikal, und sehr gemütlich. In dem liebevoll gepflegten Garten befinden sich ein großer Swimmingpool und ein kleinerer Pool.
Essen/Trinken
Verplegen werden wir uns vor Ort gemeinsam und spontan
Es gibt die Möglichkeit selber zu kochen im Appartement oder Restaurant.
Gemeinsames BBQ oder Picknick am Strand ist vorgesehen (Kosten werden aufgeteilt)
Frühstück kann in der Finca bestellt werden.
Kosten
Flug ca 90-100 Sfr pro Weg (Easyjet)
Unterkunft im Appartement: 50 Euro Pro Person und Nacht
SUP-Board und Paddel für die ganze Zeit 220 Sfr
Transfer Palma-Hotel-Palma 30 Sfr pro Person
Wärend der ganzen Zeit werden Mietwagen vorhanden sein die unsere Mobilität garantieren!(Gemeinschafts-Mietwagen für die Gruppenmobilität im Preis inbegriffen)
Anmelden über info@sup-schweiz.ch / 076 366 16 18
oder unter unter folgendem Link:
http://www.surfparadies.ch/main.html?src=%2F#16,6
Bitte schnell anmelden wegen den Flügen und den Begrenzten Betten!
Was wird geboten?
Ich möchte euch eine coole Surfwoche mit bestem Surfmaterial und entsprechendem Rahmenprogramm anbieten
Dahab liegt am Sinai an der Küste zum roten Meer und bietet mit seinen drei zusammenhängenden Windsurf-Revieren für jede Könnerstufe etwas an.
Vom gleichen Startplatz, der direkt vor dem schönen Hotel liegt, finden Anfänger, Speedfreaks, Freestyler und Dünungswellenfans ideale Bedingungen.
Wir fliegen zum freien Surfen hin und möchten gemeinsam Spass auf und neben dem Wasser haben. Wer möchte kann zusätzlich aber auch einen Kurs
an der Station vorbuchen. Dahab ist eines der sichersten Reviere und wird von 6 Rettungsbooten konstant überwacht. Die Temperaturen sind für Boardshorts
und Lycra geeignet und die Einsteiger finden neben einer schützenden Landzunge einen optimalen Stehbereich der keine Wünsche offen lässt.
Folgendes wird im Preis inklusive sein
Flug ab Basel nach Sharm el Sheik
Transfer Sharm-Dahab-Sharm
Hotel Swiss Inn Resort HP (Frühstück und Abendessen Buffet) im Doppelzimmer
Surfmaterial mit vorgebuchtem und auch dich abgestimmtes Fixboard (gehört die ganze Zeit Dir!) Jederzeit mit Ausweichmöglichkeiten auf andere Boardmodelle vorhanden!
(aktuelles Material Boards von Fanatic und Riggs Northsails)
Schnorcheltrip an eines der schönsten Riffe in der Region, ihr werdet begeistert sein.
Gemeinsamer Ausgang nach Masbad
Beduinen Sternennacht-Ausflug in die Wüste
Traditionelles gemütliches Nachtessen in Asala am letzten gemeinsamen Abend
Verlängerungswoche auf Wunsch buchbar; Surfen, Surfen, Surfen ;-) Preis wird sich auf rund 1790 Sfr inkl. oben stehendem Angebot belaufen. Aufpreis Einzelzimmer in der 1. Woche + ca 250.-
(Aufpreise Verlängerungswoche)
Hotel/HP ca 300 Sfr im DZ +ca. 400 im EZ
Surfmaterial ca. 250 Sfr
Also wenn es Dich nun gepackt hat, melde dich bei mir. Wenn ein paar Leute zusammenkommen
organisier ich die Sache! Das wird ein unvergesslicher Surfplausch!
Gruss
Mario Surf-Reisen.ch
Surf-Kite-Snow-Shop
Surfparadies Pratteln
Weltklasse Freerider und Freestyler im Engadin am Corvatsch zum 10-jährigen Jubiläum des ENGADINSNOW mit Weltneuheit!
Die Organisatoren des ENGADINSNOW haben sich für die 10. Auflage des spektakulären Freeride und Slopestyle Events am Corvatsch etwas ganz besonderes ausgedacht.
Die Gewinner der letzten 10 Jahre treten in einem Invitational Freeride Event gegeneinander an. Ebenfalls präsentiert der ENGADINSNOW eine Weltneuheit , einem Parallel Freeride Contest, bei dem jeweils 2 Fahrer im direkten Vergleich den Freeride Hang am Corvatsch bewältigen und in einem KO-System den Besten unter sich ausmachen.
Den Start zum diesjährigen Event machen die Freerider des Freeride World Tour Qualifiers. Für den Freeride World Qualifier sind 160 Freerider anhand des Rankings der Freeride World Tour selektioniert. Der Qualifier Event am ENGADINSNOW wird am Forcla Face ausgetragen. Beim Qualifier Event sammeln die Fahrer Punkte, um in der Jahreswertung möglichst einen der vorderen Ränge zu ergattern.
Am Wochenende vom 28./29. Januar 2012 steigt dann das Highlight des diesjährigen Jubiläums Freeride Contest. Dafür sind die Gewinner der letzten 10 Jahre eingeladen und treten am North Face Corvstsch gegeneinander an.
Für Spektakel ist damit gesorgt. Zu den Gewinnern des ENGADINSNOW der letzten 10 Jahre gehören klingende Namen und Grössen wie: Aurélien Ducroz (FRA) der amtierende Freeride Weltmeister und Gewinner des Engadinsnow 2006, Henrik Windstedt (SWE) der Gewinner des Engadinsnow 2011, Sverre Lilliequist (SWE) der den ersten Engadinsow 2003 und 2004 gewonnen hat, Stefan Häusl (AUT) oder Sam Smoothy (NZE) der den Event 2010 gewinnen konnte.
Bei den Snowboardern am Start ist der erste Gewinner aus dem Jahre 2003 Todd Mason aus Australien, Flo Örley (AUT) amtierender Vize Weltmeister im Freeride und Gewinner des Engadinsnow 2006 und 2009, Jose Carron (SUI) Sieger aus dem Jahre 2010 oder Max Zipser (AUT) auch er ein Gewinner des Engadinsnow 2008.
Weiter präsentiert der Anlass eine Weltneuheit, einem Parallel Freeride Contest, bei dem jeweils zwei Fahrer gleichzeitig starten und sich der bessere der beiden in einem KO-System für die nächste Runde qualifiziert. Dieser Spezial Freeride Contest findet im unteren Teil des North Face Corvatsch statt.
In den Hang werden Kickers und Obstacles gebaut, so dass ein spannender Playground für die Freerider entsteht. Zusätzlich zu den Engadinsnow Gewinnern der letzten Jahre sind Legenden der Szene wie z.B. die Olympia Siegerin Tanja Frieden, der extrem Sportler Ueli Kestenholz, der 41-fache Windsurf Weltmeister Björn Dunkerbeck oder der Local Hero Michi Albin aus dem Engadin.
Dieses Spektakel wird sicherlich zu einem der Saison Highlights der Freeride Szene und für die Zuschauer vor Ort am Corvatsch im Engadin.
Ab dem 30. Januar 2012 steht der ENGADINSNOW dann ganz im Zeichen der Freestyler. Die weltbesten Snowboarder werden ihr Können anlässlich der Swatch Ticket to Ride (TTR) World Tour in der Disziplin Slopestyle vom 30.1. – 2.2. zeigen.
Anschliessend findet der Slopestyle Contest der Freeskier vom 3.2. – 5.2. statt, der dieses Jahr von der Association of Freeskiing Professionals (AFP) sanktioniert wird und als Gold Event zur Swisscom Freeski Tour in der Schweiz gehört.
Der Slopestyle steht vor dem grossen Durchbruch und ist bei den Olympischen Spielen 2014 in Sochi als neue Disziplin aufgenommen.
Wie sage ich meinem Chef, dass ich am Montag nicht zur Arbeit kommen kann? Wir suchen die originellste, witzigste und dreisteste Notlüge. Der beste Beitrag gewinnt ein verlängertes Wochenende inkl. Skipass im BASIS Hostel.
“Top, die Wette gilt!” – Dieser Satz wird kommenden Samstag, den 3. Dezember 2011, eine der spektakulärsten Außenwetten bei „Wetten, dass…?“ eröffnen. O’Neill Snowboarder, Olympiasieger und zweifacher Weltmeister Gian Simmen wird Hauptakteur des spektakulären Wettspiels sein und die Zuschauer mit seinem Snowboardtalent in den Bann ziehen.
Thomas Gottschalk kündigt zum letzten Mal seiner “Wetten, dass...?”-Karriere eine Außenwette an, die aufregender nicht sein könnte. Im österreichischen Ischgl Snowpark wird am 3. Dezember 2011 die actionreiche Wette live ins Studio übertragen.
So viel sei schon einmal verraten: O’Neill Teamrider Gian Simmen ist schon fleißig am Trainieren, um gegen einen ungewöhnlichen Herausforderer überzeugen zu können. “Ich freue mich riesig bei der letzten Show dabei zu sein und fühle mich geehrt vor einem so großen Publikum mein Fahrkönnen zu zeigen! Ich werde bereits Anfang der Woche nach Ischgl reisen, um mich ideal auf die Wette vorzubereiten! Der Herausforderer ist ein zäher Typ, der es mir bei der Wette nicht leicht machen wird.” Dieser Ehrgeiz lässt eine atemberaubende Show erwarten, für die der gebürtige Schweizer in der Snowboardszene bereits seit Jahren bekannt ist.
Gian Simmen ist einer der weltbesten Snowboarder und wird auch bei O’Neill Evolution in Davos vom 2. bis 7. Januar 2012 dabei sein. Seine Tricks in der Halfpipe lassen die Konkurrenz schon jetzt zittern. Bei dem legendären Event freut er sich neben dem Wettkampf auch auf seine O’Neill Teamkollegen Sebastian Toutant und Janne Korpi.
“O’Neill Evolution ist ein sehr wichtiger Event für mich. Ich habe lange Zeit in Davos gewohnt und kann es kaum erwarten mit meinen O’Neill Teamkollegen Seb und Janne wieder shredden zu gehen. Dank O’Neill, den Veranstaltungen und Teammeetings verlieren wir nie den Spaß am Sport!”
Egal ob Teamvideos der weltbesten Sportler, Inspirationen neuer Kollektionen, Interviews oder auch Modelshoots – all das ist auf dem eigenen YouTube Channel von O’Neill zu finden. Werfen Sie einen Blick in die umfangreiche Welt von O’Neill http://www.youtube.com/teamoneill oder auf Facebook unter facebook.com/oneillswitzerland
An exponential evolution of equipment started in the early 2000s when most of the Greener Pastures sponsors began developing their roots in a wider community. These manufacturers started a tidal wave of creation in which the riders guided their direction. The steps to make products lighter, stronger, faster, safer has been seen through the test of time, and riders chose the most reliable products, which simply worked.
EP3 Freeride coming on November 29th.
Producer: Patrick Switzer
Director: Vit Hasek, 3Heads Production
Nahezu pünktlich konnte Präsident Martin Guggi rund einen Drittel der Vereinsmitglieder zur ordentlichen Generalversammlung 2011 begrüssen. Innerhalb einer knappen Stunde wurden aus Sicht auf die Saison 2011 zurückgeblickt, dem Vorstand Decharge erteilt und die Grundpfeiler für die kommende Regattasaison eingschlagen.
Insbesondere dank dem Engagement der Firma erpirion GmbH aus Wollerau konnte die Saison 2011 auch in finanzieller Sicht als erfolgreich beurteilt werden. Daher freute es die Mitglieder sehr, zu hören, dass auch 2012 auf die Unterstützung von erpirion gezählt werden kann.
Nach einem gemütlichen Apéro und einem schmackhaften Nachtessen waren die Anwesenden gespannt auf die Verkündung der erpirion-Cup-Sieger 2011 in den verschiedenen Disziplinen. Das sich der Überflieger der Saison, Basti Kördel (GER-220) aus Aach, den erpirion-Cup-Sieg in den Disziplinen Slalom und Formula-Racing holen würde, war fast allen klar. Aufgrund einer beschlossenen Neuregelung, nach welcher Einmalteilnehmer nicht in die Jahresendwertung aufgenommen werden, war es für den einen oder anderen Regatteur doch eher überraschend, geehrt zu werden.
Zur Disziplin Slalom: Bei den jüngsten, den Kids, konnte Michael Mühlematter (SUI-193) aus Faulensee gleich in seiner ersten Regattasaison den Kategoriensieg erzielen. Er setzte sich deutlich gegen seine nächsten Verfolger durch. Rang zwei konnte sich der junge Tessiner Luca Bordoni (SUI-145) aus Gandria relativ knapp vor der hübschen und immer stärker fahrenden Romande Noémie Perregaux (SUI-494) aus St. Prex am Genfersee sichern.
Bei den Junioren dominierte auch dieses Jahr Eric Guggi (SUI-22) aus Uster, der sich nach 2010 auch dieses Jahr wieder den Kategoriensieg sichern konnte. Mit Rang 4 vermochte Eric auch in der Overall-Wertung zu überzeugen. Auf Rang 2 folgte Nils Keusch (SUI-40) aus Hendschiken der sich vor dem Tessiner Jan Orsatti (SUI-27) aus Agra durchsetzte.
Leider mit wenig Konkurrenz in ihrer Kategorie, dafür mit einem starken 10. Platz in
der Overall-Wertung holte sich Franziska Stauffacher (SUI-13) aus Wangs einmal mehr den Cup-Sieg.
In der Overall-Wertung dominierte wie gesagt Basti Kördel (GER-220) aus Aach. Den zweiten Rang sicherte sich der Erlenbacher F2-Shaper Daniel Aeberli (SUI-96. Erstmals aufs Podium in der Jahresendwertung schaffte es 2011 mit Rang 3 der Aadorfer Fabian Schenk (SUI-76).
In der Disziplin Formula war der Kategoriensieg bei den Junioren eine Tessiner Sache. Elia Colombo (SUI-63) aus Birionico holte sich mit überlegenen Leistungen in Cremia und Silvaplana den Sieg klar vor Jan Orsatti (SUI-27) aus Agra. Die fehlenden Punkte aufgrund des Materialpechs zu Saisonbeginn vermochte Eric Guggi (SUI-22) aus Uster im weiteren Saisonverlauf knapp nicht mehr aufzuholen und musste sich diese Saison mit dem dritten Platz in der Endabrechnung begnügen. Alle drei Top-Junioren schlossen auch in der Overall-Wertung sehr gut ab:, Eric Guggi wurde Overall 9., Jan Orsatti 7. Overall und Elia Colombo schaffte es als Dritter gar aufs Podium!
Wie schon im Slalom konnte sich Franziska Stauffacher (SUI-13) aus Wangs auch in der Disziplin Formula-Racing den Sieg holen. Hier vermochte sie Overall sogar noch besser abzuschneiden: Als 6. Verwies sie zahlreiche Herren auf die weiteren Plätze!
Auch hier ging der Sieg in der Overall-Wertung wie bereits erwähnt an Basti Kördel (GER-220) aus Aach, der alle Regatten im Formula-Racing für sich entschied. Dahinter folgte Andrea Colombo (SUI-63), der sich Zugleich den Sieg bei den Grandmastern (ü45) holte. Andrea konnte sich damit nochmals knapp vor seinem Sohn Elia behaupten, der Overall dritter und 1. Junior wurde. Damit es auch 2012 noch reicht, wird sich Andrea aber sputen müssen...
Die weiteren Top-10-Fahrer sowie die Sieger in den Kategorien Master (ü35), Grandmaster (ü45) und Supergrandmaster (ü55) in Slalom wie auch Formula-Racing können der Aufstellung Kategoriensieger Jahresmeisterschaft weiter unten entnommen werden. Die weiteren Details sind den drei Disziplinen-Ranglisten zu entnehmen.
Insgesamt konnte auf eine schöne und abwechslungsreiche Saison zurückgeblickt werden. Von Seiten des Vorstandes an dieser Stelle ein herzliches Danke allen Regatteuren für ihre aktive und faire Teilnahme am Cup,
ein grosses Merci den involvierten Klubs und allen Helfern im Hintergrund welche die Regatten ermöglichen und ein Bravo der Familie Jezler für die tolle Organisation dieses Saisonschlussanlasses.
This small country of Switzerland offers countless diverse challenges within a relatively short drive. During the filming of Greener Pastures we covered one thousand kilometres traveling to each of the ten locations (not including skating) over thirteen days before making our way to Kozakov the first European IGSA World Cup race in Czech Republic.
In many cases traveling becomes more the adventure than skating, when in search of our next campsite, meal or stunning view. "The van" becomes a place of refuge which all skaters can relate to.
In Greener Pastures a magic wheel is used to create a metaphor for how each of us are connected. No matter who we ride for, what we ride, or how we ride it we are all brought together for a common passion.
Producer: Patrick Switzer Director: Vit Hasek, 3Heads Production
Strandgut clothing
Nicht so die aktuelle Strandgut Collection 2011/ 2012. Hier setzen die Macher auf die sonnigen Seiten des Jahres, die Euch sicherlich auch zwischen Oktober bis März auf der einen oder anderen Reise ans Meer, ob Kurzurlaub oder längerer Surftrip, begleiten werden.
Speziell ausgewählte Designs der Kollektion, die letzten Winter in Indo entstand, wurden mit einer Familie vor Ort in mühevoller Handarbeit gefertigt.
Mit witzigen Prints und farbigen Kleidern für die Damen bleibt das Label seiner Linie treu!
…Und sollte für DICH erst mal kein Meer in Aussicht sein –
Für alle Sehnsüchtigen bleibt immer unser " Ich will ans Meer "- Shirt.
Swiss Freestyle reanimated!
a short clip from PWA Fuerteventura 2011
Riders:
Laure Treboux
Loick Spicher
Oliver Stauffacher
Christian Birri
Wave Special Moulay - Marokko 2011
Besides all the Intermediate, Jibe and Freestyle Camps we do during a season, we got our Wave Specials at a very special Place, a not too easy but still simple place to get into Wavesailing, Jumps and to improve already good Level Waveriding, a place which is called Magic Fun and indeed Moulay Bouzerktoun in Morocco got something very special and Magic.
Already for the fourth time we organized our Wave Special as one of our Fanatic Pro Camps at the Fanatic Boarderscenter and after some very succesful Camps with great conditions it would have been hard to get those conditions, which were ideal for learning and loosing the fear of the waves, once again, especially as it was the first time we realised the Camp in September. One more time the Spot didn´t disappoint us at all. Waves at six out of six days, at five days in company of wind during five days, served us another just perfect setup for our Wave knights, fighting for their way through the waves and in the end learning and improving amazingly well. This time our new Waveriders had come from France, Spain, Russia, and Holland to learn just anything about Waves and how to ride the mountains of water. Our Camp this time was called the Boarderscamp, which should include surf and SUP. The fact that the wind picked up after midday every day gave us some nice chances to also get the right feeling on the Fanatic Surf and SUP Boards.
To round up our Boardersweek and give all participants a nice view onto Morocco´s culture, we had some very typical Couscous and BBQ nights plus a night out in the Medina of Essaouira.
It has been a great finish of our 2011 Fanatic Pro Camp Tour, actually it couldn´t have been much better.
Now we got almost all our Camp Dates for 2012 online at
Und er siegt und siegt und siegt – Basti Koerdel (GE... In der familiären Atmosphäre rund um den Surfclub Yverdon Y-Surf fand am vergangenen Wochenende eine weitere Regatta des erpirion-Cups statt. Eigentlich ist Yverdon einer DER Bisen-Spot, doch es war Südwestwind angesagt.
Am Samstag blieb dieser noch zu schwach, sodass keine Regattaläufe stattfinden konnten. Für Sonntag war dann etwas mehr Wind angesagt. Der Tag startete aber äusserst verregnet und nur wenige glaubten an Wind. Kurz nach Mittag, als die Front durchgezogen war, kam die Sonne zum Vorschein und der Wind frischte auf – typisches Nachfrontenwetter. Der Wind wurde so stark, dass von Yverdon her (ablandiger Wind) trotzdem aufs Wasser gegangen werden konnte und man mit dem grossen Slalommaterial gut Druck im Segel hatte. Einige Böen hatten es richtig in sich, sodass der eine oder andere glaubte, sich bei der Materialwahl vertan zu haben.
Mit drei Siegen in drei Läufen gewinnt auch an dieser Regatta der deutsche Sebastian Kördel (GER-220) die Overall-Wertung und dominiert die Szene weiterhin klar. Erster Verfolger ist wie schon am Urnersee in der Vorwoche der Aadorfer Fabian Schenk (SUI-76). Als zugleich bester Junior platzierte sich Eric Guggi (SUI-22) aus Uster auf Rang drei.
Siegerin bei den Damen wird wiederum Franziska Stauffacher (SUI-13) aus Wangs. Zwar war sie einmal mehr die einzige Dame im Feld, doch mit einem 14. Platz konnte sie sich auch gegenüber mancher männlichen Konkurrenz durchsetzen.
Bei den Junioren holte sich Nils Keusch (SUI-40) den zweiten Platz hinter Eric Guggi, gefolgt vom jungen Franzosen Guillaume Kotnik (FRA-216).
Bei den jüngsten im Feld, den Kids siegt – nach einer Korrektur des Rankings – Michael Mühlematter (SUI-193) hauchdünn vor der Westschweizerin Noémie Perregaux (SUI-494). Mit etwas punkterückstand platziert sich der Franzose Vincent Mathieu (FRA-33) als dritter.
Bei den Master geht der Sieg an Raphael Schroeder (SUI-192, 4. Overall). Bester Grandmaster wird Thomi Keusch (SUI-15, 13. Overall). Kurt Imhof (SUI-71) dominierte einmal mehr bei den Supergrandmaster und überzeugte mit seinem 6. Platz Overall auch einmal mehr in der Gesamtwertung.
Wieder ein ueberlegener Formula-Sieger – wieder Bast...
Neben den Schweizer Regattafahrern, die von der Ostschweiz bis zum Wallis angereist waren, nahmen auch dieses Mal wieder einzelne Fahrer aus Deutschland, Italien und Frankreich an diesem Tourstop des erpirion-Cups teil. Der Samstag bescherte den motivierten Teilnehmern einen traumhaften Spätsommertag, aber leider vermochte sich die Thermik nicht bis ans Flüelener Ufer durchsetzen – sie wehte nur in Luv beim Felsen und auf der Isleter Seeseite. Die in die Schweiz gelangende Kaltfront sowie die leichte Föhnströmung liessen dann am Sonntag Föhnbise aufkommen. Von Nordwesten her blies der böige Wind mit ordentlich starken Windspitzen und ermöglichte insgesamt 4 gültige Läufe in der Kategorie Formula. Für die tadellose Regattaleitung und die optimale Unterbringung direkt am Spot zeichneten einmal mehr Geni Jauch vom Campingplatz Urnersee und seine Helfer verantwortlich. Darüber hinaus spendete Geni sämtliche, unter den Teilnehmern verlosten Sachpreise!
Mit 4 Laufsiegen holte sich der deutsche Dominator der diesjährigen Tour und 2-fache Schweizermeister Basti Kördel (GER-220) den Eventsieg. Mit einer ebensolchen Konstanz fuhr der Aadorfer Fabian Schenk (SUI-76) jeweils auf den zweiten Platz und wurde damit bester Schweizer. Dritter in der Overall-Wertung wurde der Franzose Bastien Oberli (FRA-60).
Bei den Damen ging der Sieg an die souveräne Franziska Stauffacher (SUI-13), die sich in der Mitte des Gesamtfeldes platzieren konnte.
Bei den älteren Generationen gingen die Kategoriensiege an Raphael Schröder (SUI-192) bei den Master, Urs Rohr (SUI-7) bei den Grandmaster und Kurt Imhof (SUI-71) bei den Supergrandmaster.
Für einmal gab es leider keine Teilnehmer in der Kategorie Junioren in der Formula-Klasse.
Für die Slalomspezialisten unter den Teilnehmern wurde einmal mehr parallel zu den Formulaläufen ein Fun-Salom abgehalten, welcher vom Quasi-Local Baptiste Beer (SUI-166) gewonnen wurde. Er setzte sich vor Remo Diethelm (SUI-201) und dem Junioren-Sieger Andrea Galli (SUI-41) durch.
In der Kategorie Kids ging der Sieg trotz 6-stündiger Anreise vom Genfersee am Samstag (Stau) an Noémie Perregaux (SUI-494) aus St. Prex.